Reicht auch eine Ratenzahlung nicht, gibt es weitere Möglichkeiten. Die Behandlung lässt sich häufig in Etappen planen: Dringendes wird zuerst gemacht, der Rest folgt später. Was medizinisch aufschiebbar ist, beurteilt die Praxis.
Prüfen Sie außerdem die Zuzahlungsbefreiung und fragen Sie, ob eine kostengünstigere Versorgungsform infrage kommt. Dazu gibt es den Beitrag „kostengünstiger Zahnersatz“.
Schieben Sie die Behandlung nicht ganz auf, denn ein unversorgter Zahn wird selten günstiger. Sprechen Sie lieber offen über Ihre finanzielle Lage. Praxen kennen diese Situation und finden häufig eine Lösung.