Sie bekommen Zeit. Der erste Termin darf ein Gespräch sein, im Sprechzimmer statt auf dem Behandlungsstuhl. Praxen, die darauf eingestellt sind, bieten das von sich aus an.
Ihre Angst wird ernst genommen, nicht weggeredet. Ein „Das wird schon" ist gut gemeint und hilft nicht. Hilfreicher ist: „Was genau macht Ihnen am meisten Angst?" — denn danach lässt sich die Behandlung planen.
Es wird erklärt, bevor gehandelt wird. Jeder Schritt angekündigt, keine Überraschungen. Für viele ist genau das der Unterschied zwischen aushaltbar und unerträglich.
Ein Stoppsignal wird angeboten. Handzeichen heben, Behandlung pausiert. Ohne dass Sie darum betteln müssen.
Es gibt mehrere Optionen. Von der reinen Gesprächsbegleitung über Lachgas und Dämmerschlaf bis zur Vollnarkose — und eine ehrliche Einordnung, was in Ihrem Fall sinnvoll ist.
Termine liegen günstig. Randzeiten, wenig Wartezimmer, kein Zeitdruck.
Was eine Praxis grundsätzlich ausmacht, beschreibt der Beitrag Was macht eine gute Zahnarztpraxis aus.